Happy Ends: 

gerettete Tiere

Happy Ends

Gerettet von Stimme der Tiere e.V.

Lilu

Früher bekam Lilu fast nichts zu essen und hatte keine Möglichkeit sich selbst Nahrung zu suchen, weil sie angekettet war. 

Heute ist Lilu eine glückliche Hündin, die zwar noch im Tierheim lebt, aber wieder gut zugenommen hat und hoffentlich nie wieder hungern muss.

                          

“Die Zukunft soll man nicht voraussehen wollen, sondern möglich machen.”

(Antoine de Saint-Exupéry)

Friedolin

Früher sollte Friedolin nicht mehr leben. Seine Kehle wurde durchgeschnitten und er wurde schwer verletzt liegen gelassen. Aber er hat überlebt.

Heute sind die Wunden verheilt. Er wurde adoptiert und kann sich in seinem neuen Zuhause angstfrei bewegen.

                        

“Die Größe und den moralischen Fortschritt einer Nation kann man daran messen, wie sie die Tiere behandelt.”

(Mahatma Gandhi)

Foxy

Früher war Foxy bis auf die Knochen
abgemagert. Sie wurde an einer Kette gehalten und bekam nur wenig Zuwendung.

Heute ist Foxy in ihrer neuen Familie sehr glücklich und sie bekommt viel Liebe und muss kein Hunger mehr leiden.                                

“Tatsachen schafft man nicht
dadurch aus der Welt,
indem man sie ignoriert.”
(Aldous Huxley)

Lenni

Früher war Lenni an Ketten gefesselt. Sein einziger Unterschlupf im Hof war eine verbeulte Tonne.

Heute ist Lenni ein verschmuster Hund, der es genießt auf der weichen Couch zu liegen und sich gerne seine Streicheleinheiten abholt.

“Wer die Würde der Tiere nicht
respektiert, kann sie ihnen nicht
nehmen, aber er verliert seine eigene.“
(Albert Schweizer)

Hope

Früher wurde Hope mit Säure angegriffen. Ihr Gesicht hatte starke Verätzungen.

Heute sind ihre Wunden verheilt. Sie lebt in einer Pflegefamilie und hat keine Schmerzen mehr.

 “Ich bin Leben, das leben will,
inmitten von Leben, das leben will.“
(Albert Schweitzer)

Finja

Früher war Finja ein Missbrauchsopfer. Sie hätte wahrscheinlich nicht mehr lange in diesem Zustand überlebt.

Heute ist Finja über den größten Schmerz hinweg. Sie hat eine Familie, die sich rührend um sie sorgt.

“Die Größe und den moralischen
Fortschritt einer Nation kann man daran messen,wie sie die Tiere behandelt.”
(Mahatma Gandhi)

Martas Happy End – Vom Straßenhund zum Familienmitglied

Marta – Eine Hündin aus Moldawien auf der Suche nach Sicherheit

Marta ist eine wunderschöne Mischlings-Hündin, sie stammt aus Moldawien und lebte auf der Straße, in Chisinau. Eine dortige Tierschützerin, Liudmilla, engagierte sich seit vielen Jahren für Straßenhunde: Sie verbrachte jeden Tag viele Stunden damit, auf der Straße Hunde zu füttern, nahm kranke Tiere bei sich auf und pflegte sie, kämpfte bis zur Erschöpfung, um ihnen zu helfen.

Die erste Begegnung – Eine scheue Seele öffnet sich langsam

Eines Tages begegnete ihr Marta. Die kleine Hündin war damals ein wild lebendes Tier – scheu, ängstlich, schreckhaft und extrem wachsam. Die Tierschützerin begann sie zu füttern und kam fortan jeden Tag an die Stelle, an der sie Marta gesehen hatte, um ihr Futter zu bringen. Marta wurde von Tag zu Tag ein klein wenig zutraulicher und fing an, Liudmilla zu folgen.

Die bittere Realität – Gewalt und Schmerz

Liudmilla aber hatte zuhause bereits so viele Tiere, dass sie Marta nicht auch noch mit zu sich nehmen konnte, obwohl sie das so gerne getan hätte. Schweren Herzens ließ sie sie immer wieder allein zurück, an einer abgelegenen Straße am Rand der Stadt. Eines Tages kam Liudmilla an die übliche Stelle, an der sie Marta fütterte. 

Nichts rührte sich, als sie sich näherte. Schließlich nahm Liudmilla von Weitem ein leises Wimmern wahr, lief schneller und erblickte voller Schrecken die kleine Marta, die verletzt und schmerzgebeugt am Boden lag. Ein Tierfänger hatte sie brutal zusammengeschlagen und sie umbringen wollen. In Panik hob Liudmilla die kleine Marta vom Boden auf und trug sie den weiten Weg zu ihrer Wohnung, versorgte sie und pflegte ihre Wunden. Marta überlebte.

Ein neues Leben in Sicherheit – Martas Happy End in Nürnberg

Heute lebt Marta in Nürnberg. Ein Mitglied des Vereins „Stimme der Tiere e.V.“ hat sie zu sich genommen. Sie ist der Sonnenschein der Familie, zutraulich, verschmust und anhänglich. Sie passt auf alle auf und spürt sofort, wenn etwas nicht in Ordnung ist oder es Jemandem nicht gut geht, dann tröstet sie. Alle lieben die kleine Marta.

Wir wünschen uns, dass es jedem Tier so gut geht wie Marta heute!

Dafür engagieren wir uns.